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meinen nackten arsch bekommt ihr NIE zu sehen

So. Jetzt ist es passiert. Beim Auswerten meiner Besucherstatistik auf www.counter-gratis.com bin ich gerade eben vor Lachen zusammengebrochen. Gar schauerliche Abgründe taten sich beim Auswerten der Suchbegriffe auf, mit denen Leute bei Google- oder Yahoo-Suchen auf meinen Blog gestoßen sind.

Ok. "Armes hasi" als Suchbegriff ist ja einleuchtend. Schließlich ist der Titel meines Blogs "Dem armen Hasi sein Weblog".

"Kapuze stricken" als Suchbegriff - gebongt. Schließlich hab ich vor langer Zeit mal was zum Thema Kapuzen stricken geschrieben: Der Pullover für meine Frau soll ja mit einer Kapuze ausgestattet werden. (Blogbeitrag um den es sich dreht: guckst du hier).

Auch "Kunstfaser jucken" fand ich durchaus nachvollziehbar. Hab ich doch in einem Gedicht vor nicht allzu langer Zeit mein Leid über böse Kleidungsstücke mit noch viel böseren Kunstfaser-Anhängseln geklagt (guckst du hier).

 

Aber. Aaaaaaaber. Ganz großes ABER: wie enttäuscht muss ein im Internet Surfender eigentlich sein, wenn er bei Google "nackter Arsch" als Suchbegriff eingibt und dann auf meinem Blog landet *gacker*. Und ganz nebenbei (ich hab es ausprobiert): man landet ja erst auf der achten Seite mit Suchergebnissen zum Thema "nackter Arsch" auf dem Link zu meinem Blog. Also entweder war da jemand sehr dringend auf der Suche nach nackten Ärschen am Werk und immer noch nicht genug gesehen. Oder mit streng wissenschaftlichem Eifer auf der Suche vielleicht? Oder haben sieben Seiten mit Suchergebnissen nicht genug knackige nackte Ärsche, schnucklige Ärsche, putzige Ärsche, dicke, dünne oder perfekte Ärsche gebracht?? Vollkommen verzweifelt, noch immer nicht den in Granit gemeißelten perfekten nackten Arsch gefunden zu haben, landet der arme Surfer dann bei mir. Und wieder kein Erfolg. Weil (wie ich im Titel der Seite bereits sagte):

MEINEN NACKTEN ARSCH BEKOMMT IHR NIE ZU SEHEN!!!

Ach ja, vielleicht war es auch einfach nur ein Sich-verklicken. Kann bei entsprechender auto-erotischer Aktivität oder bei entsprechendem Alter mal passieren, dass die Maus ein wenig zittert. Und eigentlich wollte man auf den Link eins weiter oben klicken, der auf eine Seite mit dem poetischen Titel Devote Mädchen bekommen den nackten Arsch gestriemt weiterführt.

Ach ja. Zum Artikel mit nacktem Popo aus meinem Blog klickst du hier.

1.10.06 17:34


neue Infos

...mal ein paar Neuigkeiten von mir...

 

1. hab mal die Seite "Über..." ein wenig ausgebaut.

2. neue Zusatzseite gemacht. Titel "Designleichen" - dort gibt es ne Auflistung der ganzen ehemaligen Designs dieser Seite

 

(Ende der Durchsage) 

2.10.06 11:36


Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 40/2006

Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche
40/2006



Habt ihr ein Lieblingsstrick- oder Lieblingshäkelteil und warum ist es ausgerechnet dieses Teil?
Habt ihr auch zufällig noch ein Foto davon, damit wir es auch sehen können?

 

...ich liebe ja eigentlich alle meine Strickteile. Wobei ich ja sagen muss dass ich an meinem ersten Pärchen Trachtensocken total hänge. Hab ich einfach viel Zeit für gebraucht, aber dafür gefällt es mir auch ungemein. Und animiert mich immer wieder mal, für Artgenossen mit ähnlichem Strickmuster zu sorgen.

 

Schöne Bilder davon gibt in diesem Artikel:

http://myblog.de/armes-hasi/art/3426315

 

...oder hier für die klickfaulen unter Euch:

 


 

 

 

 

 


 

5.10.06 10:29


wenn schleiereulen auto fahren

auauauaua. da bekomm ich ja schon vom lesen einen verspannten hals:

 

Freitag, 6. Oktober 2006

Gangschaltung kaputt
50 Kilometer im Rückwärtsgang


Weil die Gangschaltung seines Wagens streikte, wollte ein junger Australier 500 Kilometer im Rückwärtsgang nach Hause fahren. Die Polizei stoppte ihn nach 50 Kilometern und brummte ihm einen Strafzettel wegen rücksichtslosen Fahrens auf, berichtete ein Polizeisprecher in West-Australien.
 
Der 23-Jährige war auf dem Weg nach Perth, als die Patrouille ihn in der Nähe von Kalgoorlie auf einem Highway durch das australische Hinterland aufspürte. Seine Gangschaltung sei kaputt, erklärte er den Polizisten, er habe nur noch den Rückwärtsgang einlegen können. Er wolle nach Hause nach Perth, noch etwa 450 Kilometer entfernt.
 
Ob der junge Mann nach 50 Kilometern im Rückwärtsgang an einer Halsverrenkung litt, teilte die Polizei nicht mit.

 

Quelle: http://www.n-tv.de/718449.html  

 

6.10.06 11:19


...mal wieder im biologieunterricht nicht aufgepasst :-(

...mal wieder im biologie-unterricht nicht aufgepasst, die herren bei n-tv.

also, jetzt noch mal ganz langsam zum mitschreiben. insekten haben sechs beine. hattu mehr, bittu nix insekt. sondern z.b. ein spinnentier (mit 8 beinen). oder mit noch mehr beinen (wie ein Tausenfüßer ) ein gliederfüßer (arthropoda).

ach ja, hier mein stein des anstoßes. wieso zur hölle juckt's mich beim lesen gleich am ganzen körper:

 

Donnerstag, 5. Oktober 2006

"In jeder Ritze"
Invasion der Tausendfüßer


In der 300-Seelen-Gemeinde Röns im österreichischen Vorarlberg kämpfen die Bewohner einen bisher vergeblichen Kampf gegen eine wahre Invasion von Tausendfüßern. Nach Medienberichten sind die Tiere in den vergangenen Jahren "massenhaft" in drei Häuser des Ortes eingedrungen. "Die Tausendfüßer hängen an den Wänden der drei Häuser, bevölkern die Terrasse, kriechen in jede Ritze", beschrieb der Rönser Bürgermeister Anton Gohm die Situation.
 
Inzwischen sind die Tausendfüßer-Heerscharen auch im Vorarlberger Ort Lauterach bei Bregenz und im Kleinwalsertal aufgetaucht. Neben den ursprünglich drei von den Tieren heimgesuchten Häusern seien nun drei weitere von der Plage betroffen, sagte der Biologe Klaus Zimmermann. Alle Versuche, die vielbeinigen Krabbler zu verjagen, schlugen bisher fehl. Auch der Einsatz von Raubmilben, der im Frühjahr gewisse Effekte zeigte, habe nicht den gewünschten Erfolg gebracht, sagte Zimmermann. Er vermutet, dass die Tausendfüßer schlicht in andere Regionen flüchteten, als ihre Eier von den Raubmilben angegriffen wurden.
 
Als mögliches letztes Mittel könnte nun noch ein so genanntes Fraßgift zum Einsatz kommen, das die Insekten fressen und somit vergiftet würden. Zunächst müsse aber sichergestellt werden, dass keine anderen Tiere gefährdet seien, erklärte Zimmermann.

 

Quelle: http://www.n-tv.de/718389.html 

 

6.10.06 11:30


doof wie knäckebrot

man weiß es ja nicht erst seit der pisa-studie: unsere jugend ist doof wie knäckebrot.
und immer wenn man denkt dümmer geht's nimmer wirft n-tv ein bewegendes licht auf diese nie endende frage. guckst du hier...

 

Sonntag, 8. Oktober 2006

Schrecklicher Unfall
Junge stirbt bei Scheunenbrand


Bei einem Feuer in einer Scheune in Biegen in Brandenburg ist am Samstag ein 13-jähriger Junge ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben hatte er mit drei Freunden, zwei Mädchen und einem Jungen im Alter von 12 und 13 Jahren, in der mit Stroh gefüllten Scheune nach seiner am Vortag dort vergessenen Jacke gesucht.

Dabei sei der Junge in einen tiefen Spalt zwischen Strohballen gerutscht. Ein anderer Ballen fiel darauf. Den drei Kindern gelang es nicht, den Ballen wegzurollen. Sie wollten ihn zerkleinern und versuchten, die Bänder zu durchtrennen, mit denen er verschnürt war. Als auch dies nicht gelang, wollten sie die Bänder mit einem Feuerzeug durchbrennen. Dabei ging das Stroh in Flammen auf, hieß es.

Nach bisherigen Erkenntnissen liefen die Kinder nach Hause um Hilfe zu holen. Inzwischen war auch die Feuerwehr alarmiert worden. Feuerwehrleute löschten den Brand. Rettungskräfte suchten die Umgebung in der Hoffnung ab, der Junge habe sich vielleicht retten können. Rund 100 Rettungskräfte und ein Hubschrauber waren im Einsatz. In dem immer wieder aufglimmenden Stroh suchten Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks (THW) mit schwerem Gerät nach dem Kind. Am Abend wurde die Leiche des Jungen gefunden. Die drei Kinder und die Angehörigen werden von Notfallseelsorgern betreut.

 

Quelle: http://www.n-tv.de/718978.html

8.10.06 19:24


elendige blutsauger

*klatsch*

 

hab soeben einen moskito bei mir im büro erledigt. glückwünsche dürfen entgegengenommen werden

 

PS. ...hat eigentlich irgend jemand von euch persönliche erfahrungen ob stechmücken mehr auf frauen oder auf männer als opfer stehen? Seit ich meine frau kennengelernt habe und wir zusammengezogen sind, kann ich mir echt das geld für das stinkende autan sparen. eine frau neben einem im bett spart einem echt stress mit den stechenden insekten *hämischgrins*

9.10.06 08:12


Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 41/2006

Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche
41/2006



Wenn ihr unterwegs seid und mehr als einen Socken auf den Nadeln habt, wie verstaut ihr euer Strickzeug?
Habt ihr einen Korb, eine Tasche oder ein extra dafür hergestelltes Behältnis dabei?
Oder doch alles in die Handtasche oder den Einkaufsbeutel?
Gibts auch ein Foto davon?

 

...da ich sowieso so gut wie immer mit Rucksack unterwegs bin, verstau ich mein Strickzeug meist im Rucksack. Dort in einer Tüte (recht günstig find ich Tüten mit Reißverschluss, in denen z.B. T-Shirts verkauft werden). Muss alles katzensicher verpackt sein bei mir, isse gaaaaanz wichtig Außerdem verhindert das wenigstens ansatzweise, dass ich immer meinem Zeug hinterhersein muss ("wo ist schon wieder der Rundenzähler?? ...und die Häkelnadel?!" ) - nicht dass ich das Suchen komplett verhindern könnte, das ist illusorisch...

10.10.06 09:13


ach scheiße nix funzt im internet *fluch*

man kennt das ja aus eigener erfahrung: nix funzt im internet. keine seite wird gescheit geladen - und die e-mails kommen auch nicht an. und die freundin hat auch schon seit tagen nix mehr von sich hören lassen. die doofe nuss.

wer sich schon immer mal gefrag hat, wie es dazu kommen kann, sollte seinen blick einmal nach afrika, genauer nach kenia, noch genauer nach nairobi wenden. manchmal sind die gründe für extrem langsames internet usw. wirklich banaler als man denkt *giggel*

 

Mittwoch, 11. Oktober 2006

Kabeldiebe
Nairobi vom Netz


Kabel-Diebe haben in der kenianischen Hauptstadt Nairobi mehrere Stadtteile vom Internet- und Telefonzugang abgeschnitten. Die Diebesbanden hätten mindestens 70 Meter der faustdicken Kabelstränge ausgegraben, um das Kupfer einzuschmelzen und auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen, berichtete die Zeitung "Daily Nation" am Mittwoch.
 
Mehr als 3200 Telefonanschlüsse seien betroffen, in vielen Banken, Krankenhäusern, Schulen und öffentlichen Einrichtungen seien die Leitungen tot.
 
"Jedes Jahr verursachen solche Vandalen Kosten in Höhe von mehr als fünf Millionen Euro", sagt Sammy Kirui, Direktor von Telkom Kenya. In der vergangenen Woche war unter anderem der Flughafen von Nairobi betroffen. Die Diebe hätten vermutlich versehentlich auch moderne Glasfaserkabel ausgegraben, die sich allerdings nicht weiter verkaufen ließen.
 
 
PS. endlich mal ne nachricht die perfekt in die kategorie web-SCHNIPSEL passt. aber wortwörtlich  
11.10.06 16:06


störsignale

habe vorgestern ein relativ interessantes phänomen entdeckt. nein, nicht die tatsache dass meine shift-taste klemmt und ich deswegen auf GROSSSCHREIBUNG verzichte. das ist einfach die pure faulheit meinerseits und soll meinen beiträgen etwas artifizelles geben.

nein, wovon ich eigentlich berichten wollte ist folgendes: als ich mittwoch abend mit einem ohr auf einem kleinen radio die reportage des em-qualifikationsspiels mithören wollte und ich mir dieses radio (selbst im sessel lümmelnd) auf den oberkörper legte, bemerkte ich, dass die übertragung auf mittelwelle (swr.contra sei dank) von seltsamen geräuschen gestört wurde, je näher ich mit dem radio meiner linken hosentasche kam. oder etwas weniger jugendfrei gesagt, meinem schritt. irgendwelchen neckischen metallschmuck trage ich nun in dieser körperregion definitiv nicht (ob aus ästhetischen gründen oder weil ich schmerztechnisch ein weichei bin, sei dem urteil des interessierten lesers überlassen). also was zur hölle könnte die ursache sein. radio wieder richtung ohr gelegt - nix mehr zu hören. runter: zischjammerjaul - hoch: stille bzw. fussballübertragung.

bei einem kurzen griff in die hosentasche fand ich dort meinen mp3-player. in ausgeschaltetem zustand. wieso stört das gerät denn den radio..? und ausgerechnet nur im ausgeschalteten zustand?! ich meine, ich bin radioempfangstechnisch sowieso gebeutelt, seit wir etwas näher an den schwarzwald gezogen sind bzw. eingang eines schönen tals wohnen (manche ukw-sender sind einfach nimmer erreichbar. vom empfang auf kurzwelle will ich gar nicht anfangen - das ist noch mal ein kapitel für sich.

und zu guter letzt: wenn ich herausbekomme, was meinen funkwecker mit außen-temperaturfühler seit einigen wochen an der ordnungsgemäßen ausübung seines Jobs hindert, dann kann ich für nix mehr garantieren. normalerweise sollte dieses teil mir einfach nur die temperatur innen und außen anzeigen, wobei man bis zu drei außen-fühler benutzen kann. auf channel 1 liegt mein fühler. was aber in drei teufels namen veranlasst meinen wecker seit kurzem dazu, auf einem anderen kanal auch noch ein signal sich einzufangen, das er aber nicht korrekt anzeigen kann (als temperatur bekomme ich die geistreiche anzeige HH,H °C). wär ja alles kein problem wenn der wecker nicht dank dieser störquelle auch immer wieder mal völlig unmotiviert darauf hinweisen will, dass irgendwo da draußen gerade HH,H °C temperatur herrschen - und dieses natürlich mit einem laut vernehmlichen piepsen. am besten alle dreißig sekunden. oder stundenlang nicht und dann wieder nachts um zwei. ich könnte das ding manchmal von der wand reißen und auffressen vor wut. aber dann piepst es auch nur in meinem magen weiter. ist also auch nicht wirklich eine lösung.

13.10.06 12:40


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