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so ein käse aber auch

und ich dachte immer, schlimmer als Weißlacker kann es käsetechnisch (für meine frau) nimmer kommen. von wegen:

Freitag, 27. Juni 2008

Ein scharfes Stück Käse

Im Casu Marzu tanzen die Maden

Stellen Sie sich einmal etwas richtig Ekelhaftes vor: Maden kriechen durch einen gammeligen Käse, die Konsistenz ist klebrig, und es riecht scharf nach altem Pecorino. Das ist der Casu Marzu - und den gibt es wirklich! Das dunkelgelbe Schafsmilch-Produkt mit lebendigem Inhalt gilt auf Sardinien als wahre Delikatesse. Allerdings ist die Käsespezialität offiziell verboten und wird deshalb nur von privaten Schäfern und sozusagen "im Hinterzimmer" produziert. "Meist läuft das auf Bestellung von Privatleuten und wird unter der Ladentheke abgewickelt, denn der Casu Marzu darf nicht verkauft werden", sagt Marco Floris, selbst ein Sarde und erklärter Fan des wurmigen Klumpens.

Ein prickelndes Gefühl im Mund

So sehr interessieren Floris die Maden und die kulinarischen Traditionen seiner Heimat, dass er sogar seine Magisterarbeit über das Thema "Insekten und kleine Tiere in der traditionellen Kultur Sardiniens" geschrieben hat. "Der Casu Marzu wird als erlesene Speise angesehen, die sich für Bankette und Feste eignet", heißt es da. Die Fliegen-Larven werden dabei - kein Scherz! - mitgegessen. Für viele sei das schließlich der leckerste Teil des Käses, betont Floris. "Da sie noch leben und es sich um Maden handelt, die springen, geben sie einem ein prickelndes Gefühl im Mund."
"Igitt! Das ist ja widerlich!", sagt Katia aus Rom. "Das würde ich im Leben nicht essen!", stimmt der Manager Carlo ein. Tatsächlich können wohl nur eingefleischte Sarden Gefallen an der Sache finden. Die sardische Bezeichnung Casu Marzu bedeutet übrigens übersetzt soviel wie "verrotteter Käse". Und das stimmt, denn der Schafskäse bleibt wirklich so lange liegen, bis er überreif ist und von Insekten befallen wird. Aber wer hatte die Idee zu dem sardischen Gaumenkitzel? Offiziell darf der "verrottete" Käse auf Sardinien nicht verkauft werden.
"Wahrscheinlich gibt es ihn bereits seit den Zeiten der alten Römer, auch wenn es dafür keine Zeugnisse gibt", erklärt Floris. Und damals ist er wohl auch eher zufällig entstanden, als ein Schafskäse von Fliegen und Maden befallen wurde und die Menschen ihn gegessen haben, ohne die Tiere zu bemerken. "Der Käse schmeckte ihnen - und so wurde das Rezept von Generation an Generation weitergegeben."
Und dieses "Rezept" sieht folgendermaßen aus: Ein normaler Pecorino wird in sehr feuchter Umgebung aufbewahrt, nachdem vorher bereits ein Loch in die Kruste bis zum Inneren des Käses gebohrt wurde. In dieses Loch wird Olivenöl gegeben, das Fliegen anzieht. Diese legen Eier und so entstehen die Maden. Die fressen sich durch den Käse und wandeln ihn durch ihre Verdauung um, so dass er eine cremige Konsistenz und ein scharfes Aroma bekommt. Ein bisschen schmeckt er zunächst nach süßlichem Gorgonzola, bevor er beim Herunterschlucken seine pikante Würze entfaltet.

Immer frisch verzehren

Angeblich sollen sich durch die Insekten aber Stoffe entwickeln, die beim Verzehr den Verdauungsapparat des Menschen angreifen. Deshalb ist die industrielle Produktion seit jeher verboten. Außerdem werden Fliegen als "schmutzige Tiere" angesehen, die Krankheiten übertragen können. Liebhaber des sardischen Leckerbissens sind hingegen anderer Meinung, so auch Marco Floris: "Ich glaube das nicht, denn die Maden leben ja ausschließlich in dem Käse und können deshalb nicht kontaminiert sein."
Verspeist wird der Casu Marzo von Kennern ausschließlich pur, höchstens noch mit einem Stückchen Brot. Dazu werden kräftige Rotweine gereicht, wie der sardische Cannonau. Und für alle Wagemutigen, die sich in Sardinien einmal selbst an den Casu Marzu wagen wollen, gilt: Der Käse muss immer frisch verzehrt werden - sonst werden aus den Maden wieder Fliegen.

Quelle: http://www.n-tv.de/Ein_scharfes_Stueck_Kaese_
Im_Casu_Marzu_tanzen_die_Maden/270620080810/985818.html
2.7.08 10:14


kleiner pelziger flattermann pennte an der milchbar ein

*kopfschüttel* oh mein gott, diese überschrift ist ja BLÖD-Zeitung verdächtig

aber sie passt 1a zu folgender Meldung:

Mittwoch, 9. Juli 2008

Mit Handy verwechselt

Fledermaus im BH


Eine Britin hat während der Arbeit eine schlafende Fledermaus in ihrem BH gefunden. Die 19-jährige Abbie Hawkins habe den Büstenhalter bereits fünf Stunden getragen, als sie die schlummernde Baby-Fledermaus in ihrer Unterwäsche entdeckte, berichteten britische Medien. Zunächst habe die Hotel- Empfangsdame aus dem ostenglischen Norwich gedacht, die Bewegungen kämen von einem vibrierenden Mobiltelefon in der Brusttasche ihrer Jacke.

Sie sei zwar geschockt gewesen, als sie das Tier fand, habe das "knuddelige" Etwas dann aber ins Herz geschlossen, berichtete Hawkins. "Es hat dort so gemütlich und bequem ausgeschaut, und ich wollte das Tier nicht stören." Sie nahm an, dass das fliegende Säugetier in die Polsterung ihres BHs geschlüpft war, als dieser auf der Wäscheleine trocknete. "Ich habe nichts bemerkt, als ich den BH anzog - ich hatte am Abend davor ein, zwei Drinks gehabt und habe mich am Morgen in aller Eile fertig gemacht", sagte die junge Frau.

Nachdem das Tier von seinem Schlafplatz vertrieben worden war, fing es ein Arbeitskollege Hawkins ein und ließ es frei. Immerhin hat die kleine Fledermaus wohl genug Platz in dem BH gehabt: Die Britin trug die Übergröße FF.

Quelle: http://www.n-tv.de/Mit_Handy_verwechselt_
Fledermaus_im_BH/090720082213/991462.html


(Zitat meiner Kollegin beim Vorlesen: "also ich würd das merken bzw. sofort sehen wenn bei mir was im BH landen würde..." - da war ich noch nicht beim letzten Absatz und "FF" gelandet.
Ja klasse, jetzt hab ich auch noch Schuld an den Komplexen meiner Arbeitskollegin *lach*
9.7.08 18:48


Am Blog geschraubt und neue Bilder

Nur ganz kurz bevor es wieder mit der Arbeit weitergeht:

 

a) Die Alben "Fertiges" bzw. "Work in Progress" wurden verbessert. Für html-Interessierte: ab sofort sind Bild & Text in (unsichtbaren) Tabellen, um die Probleme mit den Abständen zwischen mehreren Bildern zu lösen.

 

b) im Album "Fertiges" ist nun auch meine letzte fertiggestellte Socke zu sehen, die Bambussocke:

 

 


 

 

Schwupps - schon bin ich wieder weg

15.7.08 12:27


was tät ich bloß ohne / Saft und Wolle der Limone

höchstwahrscheinlich keinen Caipi trinken und an den Füßen frieren:

 

 

 

damit dem nicht so ist (also das mit den kalten Füßen) hab ich fleißig gestrickt und das nächste Werk vollendet!

 

 

Derzeit auf der Nadel: WIP #4 (die Mokka-Socke). Auf Rundstricknadeln. Im zweiten Anlauf geht dann auch das Frottee-Garn ganz gut auf der Rundstricknadel. 

22.7.08 12:46





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